Samstag, 22. Februar 2014

Samba-Karneval Bremen

Wie jedes Jahr war die BUNDjugend auch diesmal wieder beim Bremer Samba-Karneval vertreten. Der Bremer Karneval ist der größte Samba-Karneval Europas und zieht jedes Jahr zehntausende Besucher an.
Nachdem wir in den letzten Jahren als tierische Klimaflüchtlinge, wandelnde Solarzellen (Motto 'Metamorphose') und Schweine mit Schlachtermesser ('fairkehrte Welt') im Umzug mitliefen, war dieses Jahr Essen angesagt. Um dem diesjährigen Motto 'Heimat?' gerecht zu werden, verkleideten wir uns als regionales Obst und Gemüse und machten auf die Vorteile von lokal produzierten Lebensmitteln aufmerksam. Schön war, dass auch viele unserer neuen Mitglieder dabei waren - wir werden ständig mehr und das rockt!

Samstag, 25. Januar 2014

Viele Interessierte bei der Freiwilligenbörse in der Uni


An unserem Stand im Gespräch mit Interessierten.
Am 22. Januar fand erstmalig eine von Studierenden organisierte „FreiwilligenBörse für das studentische Ehrenamt“ an der Universität Bremen statt. 20 gemeinwohlorientierte Organisationen, Initiativen und Vereine präsentierten sich dazu im Foyer des Gebäudes GW2 mit einem Informationsstand. Mit dabei war natürlich auch die BUNDjugend. Schon jetzt freuen wir uns über die ersten neuen Gesichter und hoffen, dass noch weitere Interessierte zu uns stoßen.
Interaktives Plakat zu unserem Jahresthema 2014 (Plastik im Meer).

Samstag, 4. Januar 2014

Weihnachtsfeier '13

Am 19. Dezember haben wir uns für 2013 zum letzten Mal getroffen, um auf die Aktionen der letzten Monate zurückzublicken, fürs nächste Jahr zu planen und vor allem zu feiern.

 Zur Feier des Tages trugen alle einen traditionell bremischen Kopfschmuck.











Wir hoffen, ihr hattet schöne Feiertage; und mit etwas Verspätung wünschen wir euch allen ein gutes und aufregendes neues Jahr! Ob Meeresschutz, nachhaltige Ernährung oder Klima retten: Wir haben schon einige Aktionen für 2014 geplant und halten euch auf dem Laufenden!

Peace,

eure BUNDjugend Bremen

Sonntag, 15. Dezember 2013

Unsere Tür-Zu-Aktion bei buten un binnen vom 14. Dezember

Unser Beitrag startet ab Minute 7:29.

Quelle: Youtube

Unsere Tür-Zu-Aktion in der Zeitung!

Artikel im Weser Kurier:
Protestaktion des BUND vor Geschäften in der Innenstadt

Umweltschützer fordern geschlossene Ladentüren

Von
BUND Aktion in der Bremer Innenstadt zum Thema Heizkosten, bzw. verschwendete Energie - Aktivist Jan-Hendrik Wilkens
© Frank Thomas Koch - „Tür zu“ forderten Mitglieder der BUND-Jugend gestern vor mehreren Geschäften in der Bremer Innenstadt.
 
Die Aktion beruft sich auf eine Studie der Universität Cambridge, wonach geschlossene Ladentüren eine Energie- und CO 2 - Ersparnis von bis zu 50 Prozent ergeben. „Unsere Veranstaltung ist Teil der Close-the-Door-Initiative, die ursprünglich aus Großbritannien stammt“, sagte Matzen.

Mit selbst gemachten Pappschildern, auf denen die Forderungen der „Tür zu“-Aktion zu lesen waren, stellten sich die BUND-Mitglieder zunächst vor die Parfümerie Douglas in der Obernstraße und verteilten Flyer. Danach protestierten sie auch noch vor der Buchhandlung Thalia und dem Schuhgeschäft Deichmann. „Wir haben in der Obernstraße über 40 Geschäfte gezählt, die ihre Türen offen haben. Nur 14 halten die Tür geschlossen“, berichtete Matzen. Die Geschäftsführungen seien der Meinung, dass offene Türen einladender auf die Kunden wirkten, doch das sei ein Irrtum. Im November dieses Jahres haben die Mitglieder des BUND eine Umfrage in der Bremer Innenstadt gestartet, bei der sie nach eigenen Angaben mehr als 100 Kunden um ihre Meinung baten. „Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass sich 90 Prozent der Kunden nicht durch geschlossene Ladentüren von ihrem Kauf abhalten lassen“, sagte Matzen. Außerdem hätten es fast alle Befragten gut gefunden, wenn die Türen zum Zweck der Energieersparnis geschlossen würden.

„Die Türen zu schließen, ist sicher sinnvoll, aber dadurch werden nicht 50 Prozent Energie gespart“, sagte Klaus-Dieter Clausnitzer, Mitarbeiter des Bremer Energie Instituts. „Tür auf heißt nicht automatisch, dass Wärme entweicht.“ So gebe es beispielsweise Türschleieranlagen, die verhindern, dass die Wärme aus den Geschäften verloren geht. „Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, um Energie zu sparen. Zum Beispiel gutes Schaufensterglas oder eine effiziente Beleuchtung durch LED-Lampen“, sagte Clausnitzer.

„Uns geht es darum, Aufmerksamkeit für das Thema zu gewinnen“, so Matzen. Deswegen wolle man im Januar einen Brief an alle Geschäfte schicken, deren Türen offen stünden.


Quelle: Weser-Kurier vom 15.12.2013; http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Umweltschuetzer-fordern-geschlossene-Ladentueren-_arid,735210.html


Samstag, 14. Dezember 2013

Bericht über unser know your food-Projekt vom Weserkurier

Strukturierter Dialog“ des Ökumenischen Gymnasiums über eine sinnvolle Ernährung

Über Rollenspiel zum bewussten Konsum

Von
ÖG Diskussion
 
Wie kann sich der Mensch bewusst ernähren? Jugendliche des Ökumenischen Gymnasiums erarbeiteten sich in einem „Strukturierten Dialog“ auch mit der Politik wichtige Grundsätze.
Brauchen wir ihn denn wirklich, den Vanille-Winter-Pflaume-Joghurt? Oder handelt es sich nur um einen Werbetrick, der dem Verbraucher suggeriert, dass ihm zu dieser Jahreszeit genau dieses Produkt im Kühlschrank fehlt?

Diesen und anderen Fragen rund ums Thema bewusste Ernährung und verantwortungsvoller Konsum sind Schülerinnen und Schüler des Ökumenischen Gymnasiums in Oberneuland mit dem Projekt „Know your food“ auf den Grund gegangen. Zusammen mit Katharina-Luisa Häsler (CDU), Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, und Andrea Sander, die 22 Jahre bei Kraft Foods in der Rechtsabteilung für Europa im Bereich Lebensmittel- und Wettbewerbsrecht tätig war, diskutierten sie ihre Ergebnisse.

Schüler erarbeiten Präsentation
Zwei Tage lang vertieften sich Zehntklässler in das Projekt „Know your food“, das von der BUND-Jugend und der Stadtentwicklungsinitiative „StiLe“ (vom Bremer Gemeinschaftsgartenprojekt „Stadt is(s)t Leben?!“) auf die Beine gestellt wurde. Gefördert wird es vom Jugendring Bremen mit EU-Mitteln des „Strukturierten Dialogs“.
Wissen wir überhaupt, was auf unserem Esstisch landet? Wie sieht es mit regionalen Produkten, Lebensmittelkennzeichnung, virtuellem Wasser (Wasser, das zur Erzeugung eines Produktes aufgewendet wird) und dem Fleischkonsum aus? In Gruppen knöpften sich die Schüler diese Themen vor und erarbeiteten am ersten Tag eine Präsentation.

Die Idee dahinter: Das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Konsum und überlegten Umgang mit Lebensmitteln zu wecken. Ein Fazit auf der großen Stellwand lautete: „Du bist, was du isst, also sei nicht billig, falsch oder leicht zu haben.“

An Tag zwei ging es ans Eingemachte. Nach einem gemeinsamen Frühstück und einem informellen Austausch schlüpften die Teilnehmer in verschiedene Rollen. Vier Gruppen nahmen jeweils eine Position ein – vom Vertreter des Nestlé-Konzerns und der Mutter von drei Kindern, über die Umweltschützerin bis hin zu einem Unternehmer eines Massentierhaltungsbetriebes. Aus dieser Identität heraus ging es in die Diskussion mit Luisa-Katharina Häsler (CDU) und Andrea Sander.
Letztere machte immer wieder auf den eigentlichen Kern des Problems aufmerksam: „Wir befinden uns in einer Konsumgesellschaft. Bärchenwurst mit Gesicht oder ohne Gesicht. Wir haben alles im Überfluss.“

Timo lässt seine Rolle für einen Moment Rolle sein und berichtet von seiner Reise nach Afrika, als er das Patenkind der Familie besucht hat: „Die freuen sich dort über eine Flasche Wasser. Bei uns gibt es keine Wertschätzung der Lebensmittel.“

An der Konsumgesellschaft in unseren Breiten lässt sich nicht viel ändern, waren sich am Ende alle einig. Dennoch fiel das allgemeine Fazit nach den beiden Aktionstagen positiv aus. Ulrike Oltmanns vom Bremer Jugendring erläutert, was das eigentliche Ziel des Projekts ist: „Der Grundgedanke des Strukturierten Dialogs ist der Versuch, Jugendliche an Themen heranzuführen, Jugendliche und Politiker ins Gespräch zu bringen und ein Bewusstsein für bestimmte Themen zu schaffen“.

Quelle: Weser Kurier vom 12.12.13; http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Ueber-Rollenspiel-zum-bewussten-Konsum-_arid,732281.html

Freitag, 19. Juli 2013

Jahreshauptversammlung 2013

Wiedereinmal war es soweit:
Am 04.07.2013 hat unsere Jahreshauptversammung stattgefunden.
Wie jedes Jahr, wurden auch dieses Jahr die Ämter der Landesjugendleitung neu besetzt.
Als unsere neue Landesjugendsprecherin ist Maria gewählt worden, ihr neuer Stellvertreter ist Malte. Das Amt des Kassenwartes ist wie im letzen Jahr durch Nico besetzt und Jenny bleibt  unsere Schriftführerin.
Außerdem haben wir unsere Satzung komplett überarbeitet.
 
Nach dem offiziellen Teil, war noch ein Besuch an unserem Beet am Rembertiring, bei dem wir Kürbisse gepflanzt haben, auf der Tagesordnung.
 

Danach ließen wir den Abend gemütlich beim vegetarischen Grillen ausklingen.